Pro Industrie: moderne Zeitarbeit aus Hannover

"transparente Kommunikation, individuelle Betreuung, wenig Fluktuation"

Hannover, 05.02.2019: Zeitarbeit liegt im Trend: Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnet für das vergangene Jahr einen Zuwachs um 25.000 Zeitarbeitsstellen, was ca. einem Wachstum von zwei Prozent gegenüber 2017 entspricht.

So waren ca. 1,04 Millionen Zeitarbeitnehmer in Deutschland, zumeist in Vollzeit, gemeldet. Das hat Gründe; Joachim Lampe, Mitglied der Geschäftsleitung des hannoverschen Zeitarbeitsunternehmens Pro Industrie, betont die Vorzüge der Zeitarbeit: „Die Zeitarbeit mit ihrer hohen Flexibilisierung birgt Chancen für Geringqualifizierte, Migranten und Arbeitslose, wieder im ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.“

„Dazu bietet die Zeitarbeit jungen Berufseinsteigern die Möglichkeit, in relativ kurzer Zeit unterschiedliche Unternehmen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Konzern – auszuprobieren“, führt Lampe aus. Neben vielen jungen Mitarbeitern führt Pro Industrie Mitarbeiter aus allen Altersstufen auf der Gehaltsliste. Auch für Menschen vor dem Eintritt ins Rentenalter kann Leiharbeit eine interessante Alternative sein, wenn es gilt, beispielsweise eine Beschäftigungslücke bis zum Ruhestand zu überbrücken.

Zahlen der Bundesagentur für Arbeit weisen für die Zeitarbeit eine höhere Fluktuation nach als aus konventionellen Arbeitsverhältnissen bekannt. Den im Jahr 2018 abgeschlossenen Arbeitsverträgen stehen fast eben so viele beendete Leiharbeitsverhältnisse im gleichen Zeitraum gegenüber. Pro Industrie setzt mit mehreren Maßnahmen dagegen. Besonders wichtig ist die Auswahl des Einsatzortes bzw. des entleihenden Unternehmens. Der Mitarbeiter sollte fachlich und persönlich perfekt zum Kundenunternehmen passen. Das bedeutet für die Disponenten der Pro Industrie, jeden einzelnen Zeitarbeiter individuell kennenzulernen und ihn gemäß seiner Kompetenzen und Persönlichkeit einzusetzen. Dazu besteht das Angebot einer jederzeit offenen und transparenten Kommunikation zwischen dem Leiharbeiter und Pro Industrie. „Wir stehen unseren Mitarbeitern auch in den Entsendebetrieben zu Seite. Uns ist die Kontinuität bei den Einsätzen, also der möglichst lange Verbleib unserer Leute in ein und der selben Firma sehr wichtig. Das spart aufwendige Einarbeitungszeiten, außerdem bekommt unser Mitarbeiter die Möglichkeit, sich schneller heimisch zu fühlen und Kontakte zu seinen Kollegen aufzubauen“, erläutert Joachim Lampe das Erfolgsrezept von Pro Industrie. So ergeben sich hohe Übernahmezahlen; fast 17 Prozent aller Zeitarbeiter erhalten nach 18 Monaten ein Übernahmeangebot.

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